Get. Watch. Do What You Want
Frauenfußball
Durch den Gewinn der
Weltmeisterschaft im Jahre 2003 löste sich der
Frauenfußball endgültig aus seinem Schattendasein.
Die Weltmeisterschaft brachte bis dahin für den
Frauenfußball unvorstellbare Zuschauerzahlen und eine
beachtliche Medienpräsenz mit sich. In der Saison 2005/06
übertraf sogar die Zahl der weiblichen Neumitglieder diejenige
der männlichen. Bisher kaum beachtete
Fußballspielerinnen wurden plötzlich bundesweit
bekannt und sowohl die Zuschauerzahlen in den Stadien, als auch die
Anzahl der selbst aktiven Frauen erhöhten sich deutlich.
Die Regeln des Frauenfußballs unterscheiden sich mittlerweile nicht mehr von denen für den Männersport. Als der Frauenfußball in den siebziger Jahren wieder eingeführt wurde, wiesen die Regeln jedoch noch einige Unterschiede auf. Zu dieser Zeit war beispielsweise eine halbjährige Winterpause vorgeschrieben, Stollenschuhe waren verboten und auch die Spielzeit war auf siebzig Minuten begrenzt. Auch der Ball war kleiner und leichter als der Ball im Männerfußball, da von den Verbänden den Frauen eine "schwächere Natur" zugeschrieben wurde. Diese Unterschiede sind aber mittlerweile vollständig aufgehoben, so dass keine Unterschiede mehr im Regelwerk zwischen Frauen- und Männerfußball bestehen.
Die Regeln des Frauenfußballs unterscheiden sich mittlerweile nicht mehr von denen für den Männersport. Als der Frauenfußball in den siebziger Jahren wieder eingeführt wurde, wiesen die Regeln jedoch noch einige Unterschiede auf. Zu dieser Zeit war beispielsweise eine halbjährige Winterpause vorgeschrieben, Stollenschuhe waren verboten und auch die Spielzeit war auf siebzig Minuten begrenzt. Auch der Ball war kleiner und leichter als der Ball im Männerfußball, da von den Verbänden den Frauen eine "schwächere Natur" zugeschrieben wurde. Diese Unterschiede sind aber mittlerweile vollständig aufgehoben, so dass keine Unterschiede mehr im Regelwerk zwischen Frauen- und Männerfußball bestehen.


